Die Geheimlehre der Nazarener und der Vatikan

„Was sagt die Kirche zu den Schriftfunden von Nag Hammadi?“


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Visionen des Petrus : Über die Priester und das Volk

Und während er (Jesus) diese Dinge sagte, sah ich die Priester und das Volk auf uns mit Steinen  zulaufen, wie um uns zu töten.

Ich aber fürchtete, dass wir sterben müssten.
Er sagte zu mir: “Ich habe dir gesagt, dass diese Leute blind sind und taub.
Denn viele werden unsere Reden annehmen am Anfang. Aber sie werden sich wieder abwenden.

Sie preisen die Lügenprediger, die nach dir kommen werden. Sie werden  den Namen eines Toten (der gekreuzigte Jesus)  anhängend,
während sie denken, dass sie gereinigt werden.
Und es werden andere auftreten, die nicht zu uns zählen, die sich „Bischof“ und ferner „Diakon“ nennen, als ob sie ihre Vollmachten von Gott empfangen hätten.Einige kennen die Geheimnisse nicht, obwohl sie über diese Dinge sprechen, die sie nicht verstehen.

Weiter werden sie  damit prahlen, dass das Geheimnis der Wahrheit alleine bei ihnen ist.

Du aber höre auf die Dinge, die dir gesagt werden, in einem Geheimnis und bewahre sie!
Erzähle sie nicht den Kindern dieses Äons.  Denn Du wirst verflucht sein, in diesen Äonen, denn sie sind unwissend über Dich. 

Aber du wirst gepriesen, dort wo die Erkenntnis ist.“
(aus DIE APOKALYPSE DES PETRUS, Nag Hammadi Kodizes)

Wie treffend diese Vorhersagen von Jesus Christus bis zum heutigen Tag sind, ist erstaunlich! Denn alleine, dass uns die rund 50 Manuskripte, die 1945 in Tonkrügen in Nag Hammadi gefunden wurden, überhaupt vollständig übersetzt zur Verfügung stehen, ist wohl einzig dem Umstand zu verdanken, dass es nahezu zeitgleich  in den Höhlen in Qumran einen Sensationsfund  von 850! Schriftrollen gab.
Offensichtlich war die Inquisition der katholischen Kirche so sehr damit beschäftigt, an dieser Stelle den Schaden zu begrenzen, dass der vergleichsweise winzig, kleine Fund von Nag Hammadi unbehelligt von unabhängigen Wissenschaftlern übersetzt und veröffentlicht werden konnte.

„Die Inquisition“ , mag der Leser nun irritiert fragen?  Ja, doch, genau die!
Auf der offiziellen Homepage des Vatikan liest man:

„Die Kongregation für die Glaubenslehre,
 ursprünglich "Congregatio Romanae et universalis Inquisitionis" genannt,
wurde von Papst Paul III 1542 gegründet, um die Kirche vor Irrlehren zu schützen.
Sie ist die älteste der neun Kongregationen der römischen Kurie.
Der Präfekt ist von Amts wegen auch Präsident der Päpstlichen Bibelkommission (École biblique)
und der Internationalen Theologischen Kommission. Die Tätigkeit beider Kommissionen ist sehr eng mit der Glaubenskongregation verbunden. (1)
Vor seinem Pontifikat war Joseph Ratzinger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. (1981-2005)Forscher an der École biblique waren maßgeblich an der Edition der Schriftrollen vom Toten Meer (Qumran) beteiligt.(2)

Bedenkt man, dass es 63 Jahre! gebraucht hat, ehe das Qumran Material der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, fragt  man sich zwangsläufig, weshalb Ratzinger als zweiter Papst in der Geschichte überhaupt, im Jahre 2013 sein Amt freiwillig zurückgelegt hat?
Kann es sein, dass die größte Bedrohung der katholischen Kirche als überwunden galt?
Wenn die Qumran Schriften auch nur ein wenig von dem beinhalten, was sich in den Nag Hammadi Schriften findet, ist das Wort „ Bedrohung“ noch weit untertrieben.

Was sagt die Kirche zu den neuen Erkenntnissen?

Es hat mich interessiert, ob es zu den Nag Hammadi Schriften seitens der Kirche irgendeinen Kommentar gibt,- eine Stellungnahme, welcher Art auch immer.
Weit und breit: Nichts.
Das ist ist paradox, denn bis heute richtet sich die Kirche in ihrer Zulassung von Schriftmaterial strikt nach dem Diktat des Irenäus von Lyon.
Es ist bezeichnend, dass er nicht etwa für Schriften bekannt wurde, welche aus sich selbst heraus durch Erkenntnis, Souveränität und Wahrheit überzeugen, wie es doch  für ein prägendes Werk, welches als das Fundament der christlichen Theologie gilt, absolut wünschenswert wäre. Nein,- sein wichtigstes Werk nennt sich: „Entlarvung und Widerlegung der sogenannten Erkenntnis“ (Adversus haereses, „Gegen die Häresien“). Irenäus beruft sich darin auf Texte, deren Existenz,- zumindest offiziell,- bislang eben nur aus seiner Kritik ein Begriff gewesen sind. Es wäre doch anzunehmen, dass diese so lange verschollenen Originaldokumente zumindest Beachtung oder einen öffentlichen Kommentar seitens der Kirche hervorrufen würden. Weit gefehlt!

Was sich auf den Seiten des Vatikans allerdings gehäuft findet,
sind Klarstellungen wie diese:

„Viele Gläubige kennen nicht die Rolle der Kirche in der Aufstellung des Kanons der Schriften. Sie wissen nicht, dass es letztendlich die Kirche war, die der Bibel Authentizität gab. So setzt die Bibel wirklich die Kirche voraus und hängt von der Kirche ab, was die eigene Authentizität betrifft.
Die Kirche kommt vor den Schriften.
Deshalb muss dem Gottesvolk klar gemacht werden, dass schlussendlich die “gleiche Autorität” entscheiden können muss, welche Bücher als wahrhaftig und göttlich inspiriert sind und deshalb in die offizielle Liste oder besonders in den“Kanon” des Neuen Testaments“ aufgenommen werden, während der Rest als “Apokryphen”, die der göttlichen Eingebung entbehren, ausgeschlossen werden.“ (2)

Auch fein:
„Einige häretische Sekten der ersten Jahrhunderte, vor allem gnostische, haben das Priesteramt von Frauen ausüben lassen wollen. Die Kirchenväter haben jedoch sogleich auf diese Neuerung hingewiesen und sie getadelt, da sie sie als für die Kirche unannehmbar ansahen.“(3)

Oder auch:
"Es gibt also – sagt uns Irenäus – keine Geheimlehre hinter dem gemeinsamen Glaubensbekenntnis  der Kirche. Es gibt kein höheres Christentum für Intellektuelle.  Der von der Kirche öffentlich bekannte Glaube ist der gemeinsame Glaube aller. Nur dieser Glaube ist apostolisch, kommt von den Aposteln, das heißt von Jesus und von Gott. Wenn die Christen diesem öffentlich von den Aposteln ihren Nachfolgern übertragenen Glauben anhängen, müssen sie das befolgen, was die Bischöfe sagen, besonders müssen sie die Lehre der herausragenden und sehr alten Kirche von Rom beachten. " (4)

Wenn es ein rotes Tuch  für die Kirche gibt, dann ist es gnostisches Gedankengut.

 

Der Begriff Gnosis,- leitet sich vom Altgriechischen ab, und bedeutet Erkenntnis, Wissen.
Aussagen von Jesus, wie:

„Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen! 
Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“
beziehen sich ausschließlich auf die Macht der Erkenntnis und des Wissens.

Die Schriften von Nag Hammadi

1945 entdeckten ägyptische Bauern in der Nähe der Stadt Nag Hammadi einen fast einen Meter hohen Krug aus rotem Ton. Dieser enthielt dreizehn in Leder gebundene Papyrus-Kodizes, welche vermutlich  im 1. oder 2. Jahrhundert in koptischer Sprache verfasst worden waren. Ein Bauer namens Muhammed Ali nahm die Schriftstücke mit nach Hause und deponierte sie neben dem Ofen. Seine Mutter verheizte einige Teile davon, der Rest wanderte durch mehrere Hände und ging schließlich für  eine Aufwandsentschädigung von 300 £ in den  Besitz des ägyptischen Staates über und wurde in die Bestände des Koptischen Museums in Kairo aufgenommen.
1977 lag die erste englische, und 1997, die erste deutsche Gesamtübersetzung der 51 Texte vor. (5)Wie durch ein Wunder gelangten diese also nicht in die Hände der Inquisition und offenbaren uns  damit unverfälscht, was Menschen aus aller Herren Länder und unterschiedlichster Bildung so tief und innig berührt hat.


Gnosis und die Essener

Das Wissen um die Entstehung und die Erschaffung der Welt, die Erschaffung der Erde, der Götter und der Menschen ist eine Voraussetzung, um die Worte und die Lehren von Jesus richtig zu verstehen.*
(* Ich habe versucht dieses Basiswissen zusammenzufassen. Einen Überblick findest Du  HIER )

Das Wort „Lehre“ ist eigentlich auch nicht zutreffend, „Aufklärung, Richtigstellung“ fände ich angemessener. Etwa 70 Prozent der Nag Hammadi Texte behandeln diese Kosmogenie ausführlich. 100 Prozent der Schriften ,- wie auch etwa die Evangelien, beziehen sich ganz direkt darauf. Oft wird dieses Wissen allgemein als „Gnosis“  betitelt. 

Gnostisches Gedankengut wiederum, wird manchmal gerne  einer kleinen Sekte, den Essenern, zugeschrieben.  Meiner Meinung nach ist dieses Wissen um die Erschaffung der Welt und des Menschen einfach eine Basis, ein sorgfältig  gehütetes Wissen unter Gelehrten aus aller Welt. So ist die Abhandlung: „ Das Wesen der Archonten“ zum Beispiel,  ägyptischen Ursprungs. Das „Dreiteilige Traktat“  zählt zu den alexandrinischen, westlichen Schriften. „Das Apokryphon des Johannes“ hat sethianische Wurzeln, „Die Apokalypse des Adam“  hat jüdische, und „Zostrianos„ persische Züge.
Der Gedanke in all diesen Schriften ist einheitlich. Die Wortwahl, manche Namen und Interpretationen, das ist nur natürlich, spiegeln den kulturellen Hintergrund der jeweiligen Autoren wieder. Da, wo Dialoge und Unterweisungen von Jesus überliefert sind, wird dieses Wissen  vorausgesetzt.  Zu behaupten, Gnosis sei ausschließlich das Gedankengut einer essenitischen Sekte, ist also Blödsinn.  Selbst für einen Laien ist es offensichtlich, dass dieses ungeheure Wissen nicht erst durch Jesus aufgekommen sein kann, sondern seit Urzeiten weitergegeben wurde. Zum Beispiel findet sich eine Abschrift von Plato (der Staat) unter den Manuskripten. Plato lebte bekanntlich 400 vor Christus, bezieht sich in seiner Rede aber ganz unzweifelhaft auf den Unterschied zwischen Archonten und Menschen. Es liegt auch auf der Hand, dass eben dieses Wissen sämtlichen, eigennützigen Machthabern in allen Epochen mehr als gefährlich gewesen ist.  Das war damals so, und heute ist das nicht anders.

Es mag ein Kloster in Qumran gegeben haben, und möglicherweise haben mutige Gelehrte dort diese Erkenntnisse behütet und bewahrt. Das zumindest, wäre eine Auflösung des Widerspruchs um die Essener,- denn einerseits ist das gnostische Gedankengut überkonfessionell und schlichtweg revolutionär,- während man andererseits die Essener zu den streng-gläubigsten Juden jener Zeit zählt.
Wer auch immer es übrigens gewesen sein mag, der vor rund 2000 Jahren genau diese Handschriften ausgewählt und zusammengeführt hat, hat das mit allergrößter Sorgfalt und Liebe vollbracht.
Es waren zu jener Zeit sicherlich viele Abhandlungen unterschiedlichster Qualität im Umlauf. Diese Manuskripte jedoch wurden ausnahmslos von Menschen verfasst, welche dieses Mysterium zutiefst erkannt und geliebt haben. Das spürt man ganz einfach.  Es würde mich gar nicht wundern, wenn diese Schriftsammlung tatsächlich mit einer Art Sigel gekennzeichnet gewesen ist, mit dem dafür gebürgt wurde, dass es sich hierbei um erlesene, höchste Qualität handelt.  


Simon Magus, -Faust,  und einige Aspekte unserer heutigen, esoterischen Interpretation

Simon Magus war ein „Zauberer“ , eine Art Gegenspieler zu Lebzeiten von Jesus.
Er gilt als erster Häretiker ( Ketzer) der Kirche, und mancherorts liest man auch, er wäre der erste Gnostiker gewesen.
Seine Spuren finden sich bis heute: Goethes Faust, zum Beispiel behandelt seine Geschichte,- Aleister Crowley,  Gründer des  Ordo Templi Orientis, beruft sich auf ihn, und in  Blavatskys Geheimlehre wird sein „Genius“ über alles gelobt,….,-
Auffallend, gerade an der Sammlung von Hammadi ist, dass an vielen Stellen die Gespräche von Jesus mit seinen Jüngern wiedergeben, die  „Lehre der Schwesternschaft“ (eine Anspielung auf Simon Magus) , als eine „falsche Auslegung“ erwähnt wird.
Ja, man gewinnt in Summe sogar den Eindruck, dass die Abgrenzung zur Lehre des Simon Magus  eine Intention gewesen sein könnte, eben diese Manuskripte zusammenzustellen. Das zu untersuchen ist sicherlich hochspannend,- führt an dieser Stelle jedoch zu weit.


Die Namen Jesu

Worüber Jesus aufgeklärt hat, ist letztendlich überhaupt nicht an eine bestimmte Kultur oder Geographie gebunden. Jesus wirkte in Judäa. Das ist zwar nicht zufällig, denn zweifelsohne war gerade diese Kultur unter dem Bann des mächtigsten und grausamsten Gottes.
 „ Ägypten ist der Wohnort vieler Archonten“,  sagt Jesus an einer Stelle erklärend.

So ist es auch sinnvoll, dass Jesus in eben diesem Milieu beispielhaft wirkt.

Er selbst nennt sich oft „Der Nazarener“. 

Die Apostel, die vor ihm waren, nannten ihn so:    
Jesus, der Nazoräer, Christus.
“Jesus“ ist ein verborgener Name, „ Christus“ ist ein offenbarer Name.
„Jesus“ heißt auf hebräisch:  „Die Erlösung“.
Überhaupt haben ihn alle anderen Völker entsprechend der Sprache eines jeden einzelnen von ihnen.
„ Christus“ hingegen,-sein Name ist auf syrisch „Messias“, auf griechisch aber ist er „Christus“,  hat hat zwei Bedeutungen: sowohl „ Christus“(der Gesalbte) ,
als auch „Der Gemessene“.
„Nazara“ heißt: „Die Wahrheit“.  „Der Nazarener“ heißt daher,  die Wahrheit.
„Nazarener“ ist der, der das, was verborgen ist, offenbart. (der Offenbare im Geheimen)

( Philippusevangelium, NHC, Spruch 33 & 47)


Was ist so brisant an der ursprünglichen Lehre der ersten Christen?

Allgemein wird angeführt, dass die Kraft des Christentums mit der Idee des Monotheismus einherginge. Aber monotheistisch war das damalige, etablierte Judentum, doch ohnedies. Vielleicht mag man anführen, dass Jesus als Sohn dieses Gottes, den Menschen jenen fernen, rächenden Gott wieder versöhnlicher gemacht und näher gebracht hat. Das mag eine deutliche Erleichterung für Menschen sein, die unter der Knechtschaft dieses Gottes standen, erklärt jedoch nicht, weshalb Menschen aus anderen Kulturen durch diese Lehre so berührt waren.
Römer zum Beispiel, oder Griechen hatten es im Gegensatz zu den Juden doch sehr angenehm mit ihren Göttern. Warum sollten diese sich denn freiwillig zu einer Art reformierten Judentums bekennen? Das macht doch überhaupt keinen Sinn. Wir sprechen von einer Zeit, als Bekehrungen noch nicht gewaltsam, sondern an allen Orten der Welt und in den unterschiedlichsten Kulturen freiwillig geschehen sind. 

Es muss etwas Logisches, durch und durch Einleuchtendes,

und für alle Menschen und Kulturen gleichermaßen Überzeugendes gewesen sein.
Es muss von den ursprünglichen Worten Jesu eine ungeheuerliche Kraft, ein revolutionäres Potenzial zur Erleuchtung oder zum inneren Frieden ausgegangen sein, -ein ganz großes „Aha-Erlebnis“,- welches die Menschen, auf eine Weise bewegte, die anders war, als alles, was die alten Götter hätten bieten können.
Eine gewaltsame Missionierung zum Christentum war erst da notwendig, wo die ursprüngliche Lehre in den wesentlichen Bereichen bereits gründlich vertuscht und verfälscht worden war.

Diese „wesentlichen Bereiche“ sind keine geringeren Fragen als :  „Wer ist Gott?“
Jener Gott, Jehova, an dem der Vatikan so entschieden festhält, ist eindeutig nicht derselbe, den Jesus  als seinen Vater beschreibt. Damit wäre Jesus als der Sohn Gottes von einer anderen Abstammung, als ein gewöhnlicher Mensch
Das bringt logischerweise die nächste Säule der Kirche ins Wanken:  „Ist Jesus am Kreuz gestorben?“ Und schließlich: „Wenn der alttestamentarische Jehova nicht Jesu Vater ist, wohin ist Jesus dann nach seiner Auferstehung gegangen?  Gibt es denn noch etwas über jenem Himmel, wo Gott auf seinem Throne ruht?“

Die Handschriften von Nag Hammadi
offenbaren uns nunmehr unverfälscht, was Menschen aus aller Herren Länder und unterschiedlichster Bildung so tief und innig berührt hat.
Ihre Kraft ist ungebrochen.
Sie vermag es auch heute, -2000 Jahre später,- zutiefst zu erschüttern.
Aus den Trümmern der ersten Erschütterung wird dem wahrhaft Suchenden schließlich Erkenntnis erwachsen, die viel mehr ist, als bloßes intellektuelles Verstehen.

Es sagte Jesus:
,,Ich habe Feuer auf die Welt geworfen und siehe, ich hüte es, bis sie, die Welt, lodert“.


Es ist ein heißes Thema, keine Frage, und ich freue mich über Deine Meinung!

 (Bitte keine Entgleisungen, Beleidigungen-untergergejubelte Links,-...naja, Du weißt schon)


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